„Wie Juristen denken und arbeiten – Konsequenzen für die Rolle juristischer Methoden in der juristischen Ausbildung“

Vortrag: 7. Mai 2018,

Vortrag von:

  • Prof. Dr. Thomas M.J. Möllers

Im juristischen Alltag, wo immer wir ihn verbringen, wenden wir routiniert Rechtssätze an und erzeugen Lösungen für akut anstehende oder vorsorglich gedachte Problemkonstellationen. Gelegentlich bewußt im fruchtbaren Zweifel, zumeist aber wie selbstverständlich wenden wir juristische Methoden an und hoffen auf ihre zuverlässige Bewährung bei eigenem korrekten Verständnis. Eine Neuerscheinung aus der Feder eines Mitgliedes unserer Gesellschaft gibt willkommenen Anlaß, über die Relevanz sicherer methodischer Fertigkeiten als Fundament für juristische Arbeit in Praxis, Ausbildung und Wissenschaft zu diskutieren.

Herr Universitätsprofessor Dr. Thomas. M. J. Möllers

wird uns aus Entstehung und Anliegen seines Werks „Juristische Methodenlehre“, München (Beck), 2017 (XLII, 533 Seiten) berichten. Der Vortrag beschränkt sich nicht auf eine Buchpräsentation, sondern zeichnet ein Gesamtbild der Anwendung und Vermittlung von Recht, erzeugt auf den verschiedensten Ebenen, im Streben nach befriedenden Lösungen.