alle bisherige Veranstaltungen


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2017


12/2017
"Subsidiarität und Freiheitsvertrauen in der Familienpolitik"

Vortrag von:

  • Prof. Dr. Gregor Kirchhof

11/2017
"Cybercrime - Herausforderungen für die Strafverfolgung"

Vortrag von:

  • Thomas Janovsky, Generalstaatsanwaltschaft Bamberg

10/2017
"Rechtliche Herausforderungen im organisierten Fußballsport: Satzungen in nationaler und internationaler Verbandsstruktur - Sicherheit im und um das Stadion - Sportliche Fairness, Dopingausschluss und Vermeidung von Wettmanipulationen?"

Vortrag mit Herr Richter am Oberlandesgericht Dr. Rainer Koch, München, Präsident des Bayerischen Fußball-Verbandes


07/2017
"Agentur für Arbeit Augsburg. Ansprechpartner für die Arbeits- und Ausbildungsvermittlung"

Vortrag von:

  • Herrn Reinhold Demel, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Augsburg,
  • Herrn Walter Flierl, Geschäftsführer Operativer Service der Agentur für Arbeit Augsburg und
  • Herrn Dr. Markus Haberkamm, Leiter Personal der Agentur für Arbeit Augsburg.

05/2017
"Sozialgericht Augsburg: Ein Besuch bei den Kolleginnen und Kollegen einer besonderen Verwaltungsgerichtsbarkeit"

Vortrag von:

  • Hubert Paul (Präsident des Sozialgerichts)
  • Ulrike Mayer (Vizepräsident)
  • Hermann Traut (Regierungsrat, Geschäftsleiter des Sozialgerichts)

04/2017
"Die Erkundung des Menschen. Über die örtliche und internationale Verwendung von Patientendaten in Heilbehandlung und Forschung"

Vortrag von:
Frau Dr. iur. Fruzisna Molnár-Gábor, Universität Heidelberg,


03/2017
"Präsidentschaftswahlen in den Vereinigten Staaten von Amerika"

Vortrag von:
Herr Professor Dr. Friedrich Pukelsheim, Universität Augsburg,
Herr Professor Dr. Hubert Zapf, Universität Augsburg,


01/2017
"Papiererzeugung. Ein Besuch beim Syndikus am Augsburger Standort eines weltweit handelnden Industrieunternehmens"


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2016


12/2016
Werkstattgespräch an der Juristischen Fakultät: "Die Erweiterung der Medienöffentlichkeit im deutschen Gerichtsverfassungsgesetz: Systematische Einordnung, Kritik und Auswirkungen auf den Zivilprozess"

  • Dr. Matthias Wallimann

11/2016
Stadtverwaltung Augsburg - Ein Besuch bei den Juristinnen und Juristen einer bayerischen kreisfreien Stadt

Vortrag von:

  • Herr Oberbürgermeister Dr. Kurt Gribl
  • Herr Frank Pintsch (Referat Oberbürgermeister/Personalamt)
  • Frau Miriam Heyl (Umweltreferat)

11/2016
Werkstattgespräch an der Juristischen Fakultät: "Bigamy and polygamy in early Israeli law as a battlefield of culturral defence argumentation"
  • Omer Aloni

10/2016
Werkstattgespräch an der Juristischen Fakultät: "BEPS (Base Erosion and Profit Shifting) & Kommissionsentscheidungen zu Beihilfeverfahren"
  • Prof. Dr. Rasch

10/2016
Die neue Justizvollzugsanstalt Augsburg in Gablingen

Werkstattbesuch von:

  • Frau Leitende Regierungsdirektorin Zoraida Maldonado de Landauer, Leiterin der Justizvollzugsanstalt Augsburg,

07/2016
Werkstattgespräch an der Juristischen Fakultät: "Transferred intent liability in tort law"
  • Prof. Dr. Peter B. Kutner

07/2016
Drohnen, unterirdische Leitungen und Tiefbohrungen – Was bleibt vom Eigentum über und unter der Oberfläche?

Vortrag von:

  • Prof. Dr. Panajotta Lakkis, Universität Würzburg/Universität Augsburg

06/2016
Werkstattgespräch an der Juristischen Fakultät: "New Zealands's Accident Compensation Scheme: The Statutory Bar, Viewed from Afar"
  • Dr. Bevan Marten (Victoria University of Wellington, New Zealand)

06/2016
Die Rolle des Bundesfinanzministeriums in der Steuergesetzgebung

Vortrag von:

  • Die Rolle des Bundesfinanzminiseriums in der Steuergesetzgebung

06/2016
Werkstattbesuch bei der Regierung von Schwaben

Die juristische Gesellschaft Augsburg e.V. hält einen Werkstattbesuch bei der Regierung von Schwaben ab.

  • Regierungspräsident Karl Michael Scheufele
  • Regierungsvizepräsident Josef Gediga, Augsburg

05/2016
Werkstattgespräch an der Juristischen Fakultät: Ukraine before and after the Dutch Referendum: Consequences for the EU

Vortrag von:

  • Prof. Dr. Roman Petrov

04/2016
Juristische Publikationen - Einblicke ins Verlagswesen zur 75. Auflage des meistgefragten Kommentars zum Bürgerlichen Gesetzbuch

Vortrag von:

  • Dr. Hans Dieter Beck, Verlag C.H. Beck, München

03/2016
Pechstein, Blatter, IAAF - Was leistet die Sportschiedsgerichtsbarkeit?

Vortrag von:

  • Professor Dr. Christoph Vedder, Juristische Fakultät der Universität Augsburg

02/2016
Rechts- und Justizstandort Bayern. Eine vom Bayerischen Staatsministerium der Justiz angestoßene Ideenschmiede
  • Ministerialdirektor Prof. Dr. Frank Arloth
  • Ministerialdirigentin Beate Ehrt
  • Ministerialdirigent Dr. Thomas Dickert

02/2016
Werkstattgespräch an der Juristischen Fakultät: "Die Stellung des Beschuldigten im chinesischen Strafprozessrecht"
  • Dr. Jiaru Liu

01/2016
Werkstattgespräch an der Juristischen Fakultät: "Der Einbruch des Schuldgedankens in das Strafrecht des frühen Mittelalters"
  • Dr. Markus Hirte


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2015


12/2015
Werkstattgespräch an der Juristischen Fakultät: "Charting a Human Rights Framework for Access to Energy in Africa"

  • Olasupo Owoeye

11/2015
Quibus modis per universitatem res nobis adquirantur - Wie wir Vermögen durch Gesamtnachfolge erwerben.

Vortrag von:

  • Notar a.D. Dr. Rainer Kanzleiter (Der kurze Rechtsweg in Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit im Allgemeinen und dessen Auswirkungen im Bereich des Erbrechts im Besonderen)
  • RAin Dr. Britta Jilge (Erbfolge in einem frühneuzeitlichen Territorialrecht)
  • Prof. Dr. Wolfgang Wurmnest (Die Einschränkung der Europäischen Erbrechtsverordnung durch völkerrechtliche Verträge – ein Anachronismus ?)
  • RA Ulrich Derlien (Ein Blick aus der Praxis auf den Stand der Erbschaftbesteuerung)

11/2015
Werkstattgespräch an der Juristischen Fakultät: "Aktuelle Fragen des Flüchtlingsrechts"
  • Regierungsvizepräsident Josef Gediga

10/2015
Tagung "Autorecht 2015 - Autonomes Fahren" (Förderung durch die Juristische Gesellschaft e.V.)

Vortrag von:

  • Prof. Dr. Paul T. Schrader
  • Prof. Dr. Volker M. Jänich

07/2015
Sterbehilfe – Rechtliche, medizinische und ethische Aspekte
  • Constanze Angerer (Mitglied des Deutschen Ethikrats und ehem. Präsidentin des LG München I)
  • Prof. Gian Domenico Borasio (Ordinarius für Palliativmedizin an der Universität Lausanne und Lehrbeauftragter für Palliativmedizin an der TU München)
  • Leitung: Prof. Dr. Christoph Becker und Prof. Dr. med. Wolfgang von Scheidt

07/2015
Werkstattgespräch an der Juristischen Fakultät: "Das Verhältnis von Wettbewerbsfreiheit und Vertragsfreiheit: Einblick ins vietnamesische Recht"
  • Prof. Tang Van (Foreign Trade University, Hanoi, Vietnam)

07/2015
Vor 70 Jahren - Stunde Null für die Justiz (unterstützte Veranstaltung)

Die Juristische Gesellschaft Augsburg e.V. unterstützt eine Veranstaltungsreihe zur zeitgeschichtlichen Forschung betreffend die Justiz in Augsburg, unter Anderem mit:

  • PräsLG Dr. Herbert Veh („Die Wiedereröffnung der Gerichte in Augsburg“)

07/2015
Mitgliederversammlung 2015
    Herzliche Einladung zur diesjährigen mitgliederversammlung bei der auch die Neuwahlen von Vorstand, Beirat und Kassenprüfer ansteht.

07/2015
Strafrechtsfall „Corpus delicti“
    verhandelt vor dem Studentengericht des Lehrstuhls Prof. Dr. Henning Rosenau

Zur Eröffnung des Forums der Juristischen Gesellschaft im neuen Hörsaaltrakt der Juristischen Fakultät


07/2015
Parteiautonomie im internationalen Rechtsverkehr nach den neueren Europäischen Verordnungen

Vortrag von:

  • Frau Prof. em. Dr. Dagmer Coester-Waltjen

07/2015
Werkstattgespräch an der Juristischen Fakultät: "Zur Europäischen Erbrechtsverordnung"
  • Notar Dr. Reinhard Kössinger

06/2015
Werkstattgespräch an der Juristischen Fakultät: "25. Todestag von Dieter Suhr"
  • Dr. Stefan Lorenzmeier

06/2015
Werkstattgespräch an der Juristischen Fakultät: "The evolution of promissory estoppel doctrine in English and American law"
  • Dr. Jan Halberda

06/2015
Werkstattgespräch an der Juristischen Fakultät: "The Restatement of Law in the United States: Its History, Content and Influence"
  • Prof. Robert E. Lutz

05/2015
Strafrechtslehrertagung

Tagung der deutschsprachigen Strafrechtslehrerinnen und Strafrechtslehrer vom 14.05 bis zum 17.05.2015

 


05/2015
Interdisziplinäres Symposium: "Von Ursprung und Ziel der Europäischen Union - acht Perspektiven"

Vortrag von:

  • Prof. Dr. Gregor Kirchhof (Universität Augsburg)
  • Prof. Dr. Hanno Kube (Universität Heidelberg)
  • Prof. Dr. Reiner Schmidt (Universität Augsburg)

04/2015
Antrittsvorlesung von Prof. Dr. Werner Leitner: "Der Strafverteidiger im System der Strafprozessordnung"

Vortrag von:

  • Prof. Dr. Werner Leitner

03/2015
Provenienz und Restitution von Kulturgutverlusten

Vortrag von:

  • Frau Dr. Ingeborg Berggreen-Merkel

03/2015
55. Assistententagung Öffentlichen Recht (Förderung durch die Jur. Ges.)

Das Organisationskomitee lädt herzlich ein.


01/2015
Als Wissenschaftlicher Mitarbeiter beim Bundesverfassungsgericht
  • Notar Dr. Christoph Moes


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2014


11/2014
Weltraumrecht im 21. Jahrhundert – Bestand und Perspektiven

Vortrag von:

  • Herr Privatdozent Dr. Marcus Schladebach (derzeit Lehrstuhlvertreter an der Universität Göttingen)

10/2014
Dauerbrenner Verbraucherrecht – Aktuelle Änderung und künftige Entwicklung

Vortrag von:

  • Prof. Dr. Raphael Koch

07/2014
Die digitale Revolution – Entwicklung und Perspektiven der "Berechnung der Welt"

Vortrag von:

  • Prof. Dr. Klaus Mainzer
  • Johannes Hintersberger, MdL
  • Dr. iur. Frank Meik

06/2014
Angloamerikanische Vertragsgestaltung und Deutsches Recht
  • Notar Dr. Robert Walz, LL.M. (University of Chicago)

05/2014
25 Jahre Juristische Gesellschaft Augsburg: „Einheit und Vielfalt des Grundrechtsschutzes in Europa“

Vortrag von:

  • Prof. Dr. Johannes Masing, Richter des Bundesverfassungsgerichts, Karlsruhe

02/2014
Anwaltsgerichtsbarkeit
  • RAin Irina Lindenberg-Lange, Augsburg, Präsidentin des Bayer. Anwaltsgerichtshofs, München: „Anwaltsgerichtsbarkeit“

01/2014
Die Rechte der Kanalinseln

Vortrag von:

  • Prof. Dr. Phillip Hellwege, Universität Augsburg

01/2014
München, Berlin, Brüssel – Bayerische Rechtspolitik auf allen Ebenen

Vortrag von:

  • Prof. Dr. Winfried Bausback, MdL, Bayerischer Staatsminister der Justiz


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2013


11/2013
Aktuelle Forschung zum Sanktionenrecht an der Universität Augsburg

Vortrag von:

  • Herr Prof. Dr. Johannes Kaspar, Universität Augsburg, Ordinarius für Straf-, Strafprozessrecht, Kriminologie und Sanktionenrecht

10/2013
Richter ohne Gesetz – Paralleljustiz im Straf- und Familienrecht

Vortrag von:

  • Herr Prof. Dr. Mathias Rohe, Universität Erlangen-Nürnberg, Direktor des Erlanger Zentrums für Islam und Recht in Europa

07/2013
Die Selbstanzeige – sachwidriges Privileg oder sachgerechte Besonderheit des Steuerrechts?

Vortrag von:

  • Dr. Roland Jüptner, Präsident des Bayerischen Landesamtes für Steuern
  • Prof. Dr. Johannes Kaspar, Universität Augsburg
  • Dr. Martin Kemper, Richter am Finanzgericht München
  • RA Dr. Rainer Spatscheck, Fachanwalt für Steuerrecht und Strafrecht, München

07/2013
Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung

In seinem Vortrag wird Herr Dr. Ihrig die Rechtsnatur der Patientenverfügung und ihre Einbindung in das Konsultationsverfahren zwischen Betreuer bzw. Bevollmächtigtem einerseits und Arzt andererseits nach § 1901a BGB in den Mittelpunkt rücken und damit Fragen erörtern, die das Zivilrecht, Strafrecht und Medizinrecht gleichermaßen berühren. So haben die Antworten auf diese Fragen etwa Auswirkungen auf das Problem der Erteilung einer Patientenverfügung durch Minderjährige. Auch harmonieren § 1901a BGB und der neue § 630d Abs. 1 BGB in diesem Zusammenhang nicht.

  • Herr Notar Dr. Thomas Ihrig

06/2013
Praktische Konkordanz als Verfassungsprinzip. Eine Verteidigung

Das Prinzip der praktischen Konkordanz sieht sich in jüngerer Zeit heftigen Einwänden aus­ge­setzt. Ihm wurde vorgeworfen, es gehe an den gesellschaftlichen Realitäten vorbei und sei zur Lösung verfassungsrechtlicher Kollisionslagen ungeeignet. Diese grundsätzliche Kritik und die Erkenntnis, dass auch 50 Jahre nach seiner Einführung in den juristischen Diskurs noch keine inhaltliche und dogmatische Einordnung dieses Prinzips erfolgt ist, sollen zum An­­lass für eine entsprechende Aufarbeitung genommen werden. Gleichzeitig soll ein Vor­schlag zur behutsamen Weiterentwicklung dieses Verfassungsprinzips unterbreitet werden.

  • Dr. Marcus Schladebach

05/2013
Kommunale Selbstverwaltung und Globalisierung

Gegenstand des Vortrages sind Fragen zur Entörtlichung des kommunalen Aufgabenbereichs, welche sich durch die immer weiter fortschreitende internationale und europäische Einbettung des deutschen Rechtsordnung ergeben. Dr. Lorenzmeier wird Einschränkungen, aber auch Erweiterungen des grundgesetzlich von Art. 28 Abs. 2 S. 1 GG vorgegebenen kommunalen Regelungsspielraums darstellen. Ein aktuelles Beispiel ist die Problematik von „Grab- oder Pflastersteinen aus Kinderarbeit“.

  • Dr. Stefan Lorenzmeier, Universität Augsburg

05/2013
Brauchen wir ein Anti-Doping-Gesetz ?

Doping macht schneller, ausdauernder und damit stärker. Das kann gerade im Hochleistungssport den entscheidenden Vorteil bringen. Im Fokus stehen vor allem Radfahrer, Leichtathleten und Schwimmer.  Die Meldungen der jüngeren Zeit ergeben ein globales Schreckensbild: Wie Hase und Igel stehen sich Produzenten immer neuer Schnellmacher, willfährige Unterstützer, manipulierte Sportler und hilflose Ermittler gegenüber. Dem großen Sieg folgt zeitversetzt das kleinlaute Geständnis.  Der Sportbetrieb ist teilweise bis hin zum Wettsyndikat  kriminell unterwandert.

Unsere Mitwirkenden, die als Juristen in ihrer jeweiligen Funktion intensiv mit der Materie vertraut sind, werden u.a. folgende Fragen erörtern:

– Gibt es Grenzen des Dopingverbots, z.B. durch einen Medikamentenpass?

– Reicht die Selbstkontrolle der Sportverbände?

– Funktioniert die Sportgerichtsbarkeit, insbesondere im Internationalen Vergleich?

– Wie kann der Staat das Anti-Doping-Kontrollsystem des Sports effektiv unterstützen?

– Braucht es ein Gesetz, das schon den Besitz geringer Mengen von Dopingmitteln unter Strafe stellt?

Die sport- und rechtspolitische Fragestellung berührt alle juristischen Berufe in gleicher Weise. Deshalb wird im Anschluss an die Diskussion auch um Fragen und Beiträge aus dem Auditorium gebeten.

Die Stadtsparkasse Augsburg hat für diese Veranstaltung wiederum den Kaiserhofsaal bereitgestellt und damit einen besonderen Rahmen geschaffen. Hierfür gilt unserer besonderer Dank.

  • Frau Staatsministerin Dr. Beate Merk, StMJV Bayern, München
  • Herr Dr. Clemens Prokop, Regensburg, Präsident des Deutschen Leichtathletik-Verbandes,
  • Herr Prof. Dr. Christoph Vedder, Ordinarius u.a. für Sportrecht, Universität Augsburg
  • Herrn MinDirig. Prof. Dr. Frank Arloth, Abteilungsleiter Strafvollzug StMJV Bayern, München

04/2013
Die Finanzkrise und die Frage nach der Zukunft der Europäischen Union

wir freuen uns sehr, Sie auch in diesem Semester im Rahmen der Augsburger Steuergespräche zu einem Symposium in der Juristischen
Fakultät der Universität Augsburg am Freitag, 26.04.2013, einladen zu dürfen.
In Zusammenarbeit mit der Juristischen Gesellschaft Augsburg e.V. ist es uns zu unserer großen Freude gelungen, mit BVerfRi a.D. Prof. Dr. Dr. Udo Di Fabio einen hervorragenden Referenten zum Thema „Die Finanzkrise – und die Frage nach der Zukunft der Europäischen Union“ zu gewinnen. Das Podium der sich anschließenden Diskussionsrunde ist mit renommierten Finanzexperten besetzt: Franz Josef Pschierer, Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium der Finanzen, und Prof. Dr. Franz-Christoph Zeitler, ehemaliger Vizepräsident der Deutschen Bundesbank.

  • Prof. Dr. Dr. Udo Di Fabio, Richter des BVerfG a.D. und Professor am Institut für Öffentliches Recht an der Rheinischen Friedrich-
  • Wilhelms-Universität Bonn
  • Franz Josef Pschierer, Staatssekretär im Bayrischen Staatsministerium der Finanzen
  • Prof. Dr. Franz-Christoph Zeitler, ehemaliger Vizepräsident der Deutschen Bundesbank

03/2013
Kriminacht – Krimis auf dem Prüfstand der Juristen

Die Juristische Gesellschaft Augsburg e.V. erlaubt sich, zu ihrer ersten „Kriminacht“ herzlich einzuladen.

Das Thema Krimis auf dem Prüfstand der Juristen wird am Dienstag, dem 12. März 2013, 19.30 Uhr, an dem zeitweiligen „Tatort“ der Riegele BierManufaktur,  Augsburg, Frölichstr. 26 (Eingang zum Bierkeller unmittelbar vor der Pferseer Unterführung),  von sachverständigen Insidern ernst und heiter in Wort und Ton behandelt.

Bernhard Jaumann, Krimiautor, Träger des Deutschen Krimipreises 2009 und 2011, liest seinen Text „Hagen, Ebene 2“, und diskutiert  mit den „sachverständigen Zeugen“ Landgerichtspräsident Dr. Herbert Veh, Strafverteidiger Gerhard Decker, Oberstaatsanwalt Matthias Nickolai und Kripochef Klaus Bayerl u.a. folgende Fragen:

Die hohe Popularität des Genres Krimi in Literatur und Film/TV,

Krimi zwischen Buchschrott und Hochliteratur,

Realität oder Realitätsflucht?

Verhältnis von Justiz und Krimiwelt,

Juristen, Kripobeamte und Gerichtsmediziner als Autoren,

Amüsante Begleiterscheinungen bei Produktion und  Konsum von Krimistoffen.

 

Das Auditorium ist zur Diskussion und zu eigenen Beiträgen herzlich eingeladen.

Der „mörderische Abend“ wird musikalisch umrahmt von der Rockformation „Fingerprints“, die Musik und Anekdoten rund um den  Rock`n`Roll präsentiert. Die Band besteht aus den Kripobeamten Klaus Bayerl, Rudi Birnbaum, Martin Hungbaur und Thomas Junker.

Für jeden Besucher ist eine Brotzeitplatte vorbereitet (im Unkostenbeitrag enthalten, siehe Rückantwort). Es werden verschiedene Fassbiere und nichtalkoholische Getränke angeboten (Selbstzahler).

 

Wir freuen uns auf einen anregenden Abend in einer besonderen Umgebung. Gäste unserer Mitglieder sind herzlich willkommen.


02/2013
Regeln für die Forschung am Menschen? – Zur Revision der Deklaration des Weltärztebundes von Helsinki

Deklarationen sind schon von ihrem Begriff her unverbindlich. Das gilt auch für die Deklaration des Weltärztebundes von Helsinki. Gleichwohl hat sie ungeahnte Wirkkraft entfaltet und wird von jeder Ärztin und jedem Arzt, der am Menschen medizinische Forschung betreibt, befolgt. Sie hat ihren hohen Geltungsanspruch aus der ihr innewohnenden Autorität gewonnen, weil in ihr über Kultur- und Ländergrenzen hinweg weltweit akzeptierte Grundsätze der bioethischen Grenzen medizinischer Forschung festgehalten sind. Zahlreiche dort entwickelte Grundsätze finden sich heute als selbstverständliche Regeln in den nationalen Rechtsvorschriften wieder (z.B. in §§ 40 ff. AMG).

Um ihren Geltungsanspruch zu erhalten, ist die Deklaration immer wieder revidiert worden. Derzeit wird erneut gefragt, ob es neuer Regeln für die Forschung am Menschen bedarf. Wie sollen die Patienten nach Abschluss der medizinischen Versuche behandelt werden? Was ist mit dem Einsatz von Placebo? Die Nutzung von Placebo ist einerseits zum wissenschaftlichen Nachweis des dagegen getesteten neuen Verfahrens wichtig, stellt aber andererseits eine Nicht-Behandlung dar, die den eigenen Patienten schädigen könnte. Müssen die Standards für die Forschungen in allen Ländern der Welt gleich sein, obwohl der Reichtum keineswegs gleich verteilt ist?

  • Dr. med. Dr. h. c. Otmar Kloiber, Generalsekretär des Weltärztebundes, Genf
  • Prof. Dr. Henning Rosenau, Geschäftsführender Direktor des Instituts für Bio-, Gesundheits- und Medizinrecht (IBGM) der Juristischen Fakultät der Universität Augsburg

    Die Diskussion wird geleitet von
  • Prof. Dr. Wolfgang von Scheidt (I. Medizinische Klinik, Augsburg)
  • Prof. Dr. Hans-Ulrich Jerschke, Augsburg

02/2013
Symposium mit der Juristischen Fakultät:
„Die gesamte Strafrechtswissenschaft in einer globalen Welt - Prof. Dr. Joachim Herrmann 80 Jahre“

Die juristische Fakultät,
das Institut für die gesamten Strafrechtswissenschaften
und die Juristische Gesellschaft Augsburg e.V.

laden ganz herzlich ein zum Symposium:

„Die gesamte Strafrechtswissenschaft in einer globalen Welt „

 

  • Prof. Dr. Joachim Herrmann, LL.M.
  • Prof. Dr. Dr. h.c. Morikazu Taguchi, Waseda Universität, Tokyo
  • Prof. Dr. Katsuyoshi Kato, Meijo Universität, Nagoya
  • Prof. Dr. Johannes Kaspar, Universität Augsburg
  • Prof. Dr. Nikolaus Bosch, Universität Bayreuth

01/2013
Die Gewährleistung von Sicherheit in Gerichtsgebäuden im Spannungsfeld von Datenschutz, Gerichtsöffentlichkeit und Persönnlichkeitsrecht
  • Frau Elisabeth Mette, Präsidentin des Bayerischen Landessozialgerichts


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2012


11/2012
Das Schöffensystem im Rechtsvergleich: Neuerungen in Japan – Die alte Jury in den USA – Praxiserfahrungen in Deutschland

„Das Leben des Rechts ist ein Kampf – ein Kampf der Völker, der Staatsmacht, der Klassen und Individuen.“ (Rudolf v. Jhering). Solch ein Kampf zwischen Staatsmacht und Individuum wird tagtäglich ausgetragen: in unseren Strafgerichtssälen. Dabei dreht sich der Kampf zumeist weniger um das Recht als um die Wahrheit. Wie aber soll die Feststellung der Wirklichkeit gelingen ? Verschiedene Rechtsordnungen geben darauf verschiedene Antworten. Ein beliebtes Element ist die Einbindung von Laienrichtern in den Prozess der Wahrheitsfindung. Nicht von der déformation professionnelle tangiert scheinen sie als neutrale Vertreter des Volkes ein besonders guter Garant für richtige Entscheidungen zu sein – ein besserer Garant als die Berufsrichter ?

  • Prof. Dr. Katsuyoshi Kato, Meijo Universität Nagoya (Japan)
  • Prof. Dr. Joachim Herrmann, Universität Augsburg
  • VorsRiLG a.D. Joachim Rahlf, Augsburg
  • RA Gerhard Decker, Augsburg
  • unter Leitung von Prof. Dr. Henning Rosenau, Universität Augsburg

10/2012
Werkstattgespräch an der Juristischen Fakultät: "Unbeschränkbare Befugnis - beschränkbares Recht ? - Schlaglichter auf § 137 BGB"
  • Prof. Dr. Olaf Muthorst (Juniorprofessor für Bürgerliches Recht mit Zivilprozessrecht an der Fakultät für Rechtswissenschaft an der Universität Hamburg)

§ 137 BGB versagt einer rechtsgeschäftlichen Verfügungsbeschränkung die Wirksamkeit im Verhältnis zu Dritten. Allerdings sind weitrechende Ausnahmen anerkannt: Die Abtretbarkeit einer Forderung kann vertraglich ausgeschlossen werden (§ 399, 2. Fall BGB), die Übertragung eines Wohnungseigentums kann unter Zustimmungsvorbehalt stehen ( § 12 WEG), eine Verfügung kann (umstrittenerweise) auflösende Bedingung sein. Immer wieder werden diese Ausnahmen als „Inhaltsbestimmungen“ des betroffenen Rechts erklärt. Diese – praktische relevante – These soll kritisch beleuchtet werden.


07/2012
Werkstattgespräch an der Juristischen Fakultät: "Studienbeiträge und Staatshaushalt" - Bestehen sie unabhängig voneinander ?"
  • Dr. Stefan Lorenzmeier 

07/2012
Werkstattgespräch an der Juristischen Fakultät: "Eine inhaltliche Analyse der Verständigung im deutschen Strafverfahren aus dem Blickwinkel eines Außenstehenden"
  • Prof. Dr. Norio Tsujimoto (Prof. für Straf- und Strafprozessrecht an der Kinki-Universität Osaka, z.Zt. Gastprofessor am Institut für Strafrecht)

07/2012
Fußball im und als Fernsehen - Juristische und andere Bemerkungen

Die Sportberichterstattung ist ein elementarer Bestandteil des Medienangebots und gehört damit zur „Grundversorgung“ in den klassischen Medien Fernsehen und Rundfunk. Das Interesse am Fußball dominiert, natürlich auch in der stolzen Bundesligastadt Augsburg.

Hier stellen sich interessante Rechtsfragen:
– Wie verhält sich die Dominanz des Fußballs zum Gebot der Programmvielfalt ?
– Gerät die Fußballberichterstattung in das Visier des Kartellrechts ?
– Kann die Rechts- und Regelbildung durch Fernsehbilder erfolgen ?
– Wird das Fernsehen zum Ethikbeauftragten des Sports ?

Diese und andere Probleme erörtert Herr Prof. Dr. Udo Steiner, der als exzellenter Verfassungsrichter und als Jurist mit herausragendem Sachverstand auf vielen Rechtsgebieten gilt. Er zählt überdies zu den führenden Sportrechtsexperten Deutschlands und nimmt hier wichtige Aufgaben wahr, u.a. als Vorsitzender des Ständigen Schiedsgerichts der deutschen Fußball-Bundesligen und der Anti-Dopingkommission des Deutschen Olympischen Sportbundes sowie als Mitglied des Deutschen Sportschiedsgerichts.

Für die Mitglieder und Gäste unserer Gesellschaft ergibt sich die spezielle Gelegenheit, nähere Einzelheiten über die Thematik zu erfahren und mit dem Referenten in ein Fachgespräch einzutreten. Dies wird zusätzlich erleichtert durch die persönliche Begegnung mit prominenten Gästen, die wir an diesem besonderen Abend begrüßen dürfen:

Frau Maike Bremer, München, Senior Director der Sportrechteagentur von ARD und ZDF;

Herr Dr. jur. Felix Brych, München, in seiner Eigenschaft als Bundesliga- und FIFA-Schiedsrichter

Es freut uns ganz besonders, dass wir diese Veranstaltung in dem anregenden Ambiente der SGL-Arena abhalten können und damit in dem für Augsburg wichtigen Zentrum des Fußballsports zu Gast sind.

Deshalb steht am Anfang des Abends auch eine Besichtigung der SGL-Arena, begleitet von Mitarbeitern der Geschäftsstelle des Bundesligaclubs FC Augsburg. Gezeigt werden sowohl der Außenbereich (Stadionumlauf, Zuschauerbereich) als auch der Innenbereich des Stadions (Spielerkabine, Pressebereich, Mixed Zone, Business Bereich).


07/2012
"Der 'Meisterzwang' - Instrument eines modernen Gefahrenabwehrrechts oder berufsständisches Relikt ?"

Wer in Deutschland ein zulassungspflichtiges Handwerk selbstständig und im stehenden Gewerbe ausüben will, bedarf hierfür grundsätzlich einer Eintragung in die Handwerksrolle (§ 1 Abs. 1 S. 1 HwO). Eingetragen wird nur, wer den sog. Großen Befähigungsnachweis erbringt. Zwar wird der gesetzliche Regelfall eines Meistertitels zwischenzeitlich durch Ausnahmetatbestände etwas aufgelockert. Die Eintragungspraxis der Handwerkskammern ist jedoch weiterhin restriktiv und erschwert den Berufszugang von Nicht-Handwerksmeistern erheblich.

Seit der Handwerksnovelle 2004 wird dieses präventive Verbot mit Erlaubnisvorbehalt als Instrument der Gefahrenabwehr und der Ausbildungssicherung gerechtfertigt. Tatsächlich hat der Reformgesetzgeber für kein einziges der zulassungspflichtigen Handwerke eine besondere Gefahrengeneigtheit oder eine überdurchschnittliche Ausbildungsleistung begründet.

Bei näherem Hinsehen entpuppt sich der vorgebliche Paradigmenwechsel von einem Standesrecht zum modernen Gefahrenabwehrrecht als schlichter Etikettenwechsel – an zahlreichen Sollbruchstellen schimmert weiterhin der berufsständische Charakter der Handwerksordnung durch.

Neben Deutschland kennt in der EU inzwischen nur noch Luxemburg eine vergleichbar hohe Berufszulassungsschranke. Die positiven Evaluationen der niederländischen (1996) und österreichischen (2002) Reformen des Handwerksrechts zeigen, dass das deutsche Handwerk durch eine Liberalisierung des Berufszugangs nur gewinnen kann.

  • RA Dr. Simon Bulla

07/2012
100 Jahre Erbschaftsteuer – nicht nur eine Erfolgsgeschichte
  • Hermann Viskorf, VizePräs des BFH, München

mit Diskussionsbeiträgen von

  • Privatdozent Dr. Hagen Kobor, RiFG München
  • RA/StB Ulrich Derlien, Augsburg
  • Dr. Roland Jüptner, Präsident des Bayerischen Landesamts für Steuern; München

05/2012
Werkstattgespräch an der Juristischen Fakultät: "ACTA und das Europarecht"
  • Dr. Stefan Lorenzmeier (Augsburg)

05/2012
Werkstattgespräch an der Juristischen Fakultät: "UN-Kaufrecht oder Gemeinsames Europäisches Kaufrecht ?"
  • Prof. Dr. Phillip Hellwege (Augsburg)

05/2012
Energiewandel und Liberalisierung des Energiemarktes – Chancen und Risiken aus unternehmerischer und rechtlicher Sicht

Die LEW-Gruppe ist als regionaler Energieversorger für rund 500.000 Kunden in Bayern und Teilen Baden-Württembergs tätig. LEW beschäftigt mehr als 1.700 Mitarbeiter, ist mit 35 Wasserkraftwerken einer der führenden Erzeuger von umweltfreundlicher Energie aus Wasserkraft in Bayern und bietet Dienstleistungen in den Bereichen Netz- und Anlagenbau, Energieerzeugung und Telekommunikation an. Die Lechwerke AG gehört zur RWE-Gruppe.

  • Dr. Markus Litpher, Kaufmännisches Vorstandsmitglied der Lechwerka AG
  • Dr. Stefan Richter, Prokurist der Lechwerka AG, Bereichsleiter Recht, Revision, Versicherung, Mandatsbetreuung/Beteiligungen, Compliance

05/2012
Werkstattgespräch an der Juristischen Fakultät: "Eigentum - Guter Glaube - Verkehrsschutz. Fragen zu einem tradierten Rechtsinstitut"
  • Dr. Peter Kreutz (Augsburg)

03/2012
„Die Ermittlung“ von Peter Weiss

Vorstellung des Theaters Augsburg im ehemaligen Schwurgerichtssaal des Jusitzgebäudes Augsburg.

„Die Ermittlung“ von Peter Weiss.

Nachgespräch mit LG-Präs. Dr. Herbert Veh, Augsburg, Dramaturg Roland Marzinowski und mehreren Schauspielern.



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2011


11/2011
Datenschutz im Internet und Rechtsfragen bei der Internetnutzung

Das Internet als allgegenwärtiges Medium beherrscht nicht nur die private Kommunikation, sondern auch den beruflichen Alltag der juristischen Berufe. Deshalb ist eine Bestandsaufnahme der rechtlichen Bedingungen für alle Mitglieder der Juristischen Gesellschaft von großer Bedeutung. Hier lassen sich Offline-Recht, Online-Recht und Telekommunikationsrecht nebeneinander stellen, die sich aber in mehrfacher Hinsicht überschneiden. Im Mittelpunkt steht dabei das Anbieter-Nutzer-Verhältnis. Für die Verwendung von Daten sind enge Grenzen gesetzt. Die Schilderung der Grundsütze wird plausibel durch Fälle aus der Praxis. Dabei werden die einschlägigen Merkmale und Begriffe erläutert und Anwendungshilfen vermittelt. In allen Fällen wird der Bezug zu den Anwendungsfragen für die juristischen Berufe im Blickfeld behalten.

Für die praxisnahe Darstellung der Rechtsprobleme konnten wir Herrn Rechtsanwalt Prof. Dr. Michael Schmidl, München, gewinnen, der seit diesem Jahr die Honorarprofessur für Zivilrecht, Informationstechnologie-, Telekommunkations- und Medienrecht an der Juristischen Fakultät der Universität Augsburg wahrnimmt. Der Referent hat seine juristische Ausbildung an den Universitäten Bayreuth und München absolviert und dort auch als wissenschaftlicher Mitarbeiter fungiert. Ab dem Jahr 2000 ist er als Rechtsanwalt in überregional ausgerichteten Wirtschaftskanzleien tätig, seit 2007 als Partner bei Baker & McKenzie in München. Die umfangreichen Veröffentlichungen des Referenten behandeln vielfältige zivilrechtliche Fragen des Rechts der Informationstechnologie.


10/2011
Das Verhältnis von Freiheit und Sicherheit – Hat der 11. September 2001 das deutsche Verfassungsrecht verändert?

Am 11. September vor zehn Jahren steuerten Terroristen Passagiermaschinen in das World Trade Center in New York und das Pentagon in Washington. Dieses Ereignis veränderte die Welt und löste viele Fragen aus. Dabei stehen die richtigen Antworten auf die Abwehr von Terror und Gewalt im Vordergrund. Sie werden von Warnungen vor dem Überwachungsstaat und dem Abbau bürgerlicher Rechte begleitet. Die abstrakten Großbegriffe Freiheit und Sicherheit sind die Leitlinien für die Lösung konkreter Fragestellungen bei der Bestimmung des Instrumentariums zur Verhinderung oder Aufklärung rechtswidriger Handlungen.

Mit diesen gewichtigen Problemen befasst sich unser Referent, Herr Prof. Dr. Andreas Voßkuhle, Karlsruhe, seit 2008 Vorsitzender des Zweiten Senats und seit 2010 Präsident des Bundesverfassungsgerichts. Er leitet das höchste deutsche Gericht mit sicherer Hand und hat das Profil dieses Verfassungsorgans im kollegialen Zusammenwirken mit den übrigen Richtern auf höchster fachlicher Ebene überzeugend weiterentwickelt. Wir freuen uns deshalb ganz besonders, dass Herr Prof. Voßkuhle in relativ kurzem Abstand zu seinem Amtsantritt zu dieser wichtigen Fragestellung vor der Juristischen Gesellschaft Augsburg Stellung nimmt.

Für unseren Referenten ist es nahezu ein Heimspiel, da er eine entscheidende Phase seiner brillanten Karriere im Rahmen der Habilitation bei Herrn Prof. Dr. Reiner Schmidt in Augsburg verbracht hat. So ist es als glückliches Zusammentreffen zu werten, dass der Vortrag von Herrn Prof. Voßkuhle exakt 40 Jahre nach dem 18.10.1971 stattfindet, dem Tag der Eröffnung der Juristischen Fakultät der Universität Augsburg.

  • Herr Prof. Dr. Andreas Voßkuhle, Präsident des Bundesverfassungsgerichts, Karlsruhe

07/2011
Neuere Entwicklungen im Steuerverfassungsrecht
  • Prof. Dr. h.c. Rudolf Mellinghoff, Richter des Bundesverfassungsgerichts, Karlsruhe

07/2011
Die immerwährende Reform der Juristenausbildung – Versuch einer Bestandsaufnahme

Wie schon im Titel der Vortragsveranstaltung zum Ausdruck kommt, ist die Gestaltung der Juristenausbildung eine dauerhafte Aufgabe. So hat sich die Justizministerkonferenz zuletzt im März 2011 mit der Frage befasst, wie weit die Reformvorgaben des Gesetzes vom 11. Juli 2002 umgesetzt worden sind. Daneben läuft seit geraumer Zeit die Diskussion, die Juristenausbildung in eine Bachelor-Master-Struktur zu überführen. Weitere Wünsche zur Ausbildungsreform werden von den Berufsverbänden, insbesondere der Anwaltschaft, geäußert, die eine noch weitergehende Berufsorientierung der juristischen Ausbildung verlangen.

Für die Beantwortung dieser Fragen gibt es keinen besseren Referenten als Herrn Dr. Heino Schöbel, der über zwei Jahrzehnte als Leiter des Landesjustizprüfungsamts das bewährte Niveau der Juristenausbildung in Bayern, aber auch in der gesamten Bundesrepublik, durch seine hohe Sachkunde und sein ausgeprägtes Engagement gewährleistet hat.

Bei der Begegnung in unserer Juristischen Gesellschaft ergibt sich gleichzeitig die Gelegenheit, Herrn Dr. Schöbel für seinen besonderen Einsatz zu danken und über die künftigen Perspektiven der Juristenausbildung nachzudenken. Der Vortrag verspricht nicht nur eine sachkundige Darstellung, sondern auch ein besonderes rhetorisches Erlebnis.

  • Herr Ministerialdirigent a. D. Dr. h. c. Heino Schöbel, langjähriger Leiter des Landesjustizprüfungsamts in München

06/2011
Medienvielfalt und öffentlich–rechtlicher Auftrag - Ist die Pressefreiheit in Gefahr?

Die Erhaltung der Medienvielfalt ist nach allgemeiner Meinung eine elementare Voraussetzung für unsere Gesellschaft. Dabei spielen die klassischen Mediensektoren Presse und Rundfunk eine entscheidende Rolle. Zu beobachten und gegebenenfalls zu regulieren sind dabei nicht nur Entwicklungen im jeweiligen Segment, sondern auch gegenseitige Überschneidungen, die durch neuere technische Gegebenheiten im Internet zu beobachten sind.

Besondere Beachtung verdient der Umstand, dass die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten den Vorzug haben, auf die Beiträge der Gebührenzahler zurückzugreifen. In diesem Zusammenhang stellt sich die wichtige Frage, ob der öffentlich-rechtliche Programmauftrag auch die Verbreitung von Sendeinhalten im digitalen Netz in unbeschränktem Umfang rechtfertigt.

Diese und andere Fragen erörtert Herr Prof. Dr. Christoph Degenhart, der sich mit dieser Problematik wissenschaftlich intensiv auseinandergesetzt hat. Für die Mitglieder unserer Gesellschaft ergibt sich die besondere Gelegenheit, nähere Einzelheiten über die neueste Entwicklung zu erfahren und mit dem Referenten in ein Fachgespräch einzutreten.

Wir sind besonders dankbar, dass wir die Veranstaltung in den Räumen der Mediengruppe Presse-Druck Augsburg abhalten können und in einem wichtigen Zentrum der modernen Kommunikation unmittelbar zu Gast sind.

  • Herr Prof. Dr. Christoph Degenhart, Universität Leipzig, Lehrstuhl für Staats- und Verwaltungsrecht, Institut für Rundfunkrecht

02/2011
Wahlsystem zwischen Recht und Mathematik

Nur noch knapp fünf Monate bleiben dem Bundesgesetzgeber, um das Wahlrecht neu zu regeln. Dies verlangt eine Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts vom 3. Juli 2008, mit der das Auftreten sogenannter negativer Stimmgewichte für verfassungswidrig erklärt wurde. Trotz der Kürze der verbleibenden Zeit und trotz der besonderen legitimierenden und integrierenden Bedeutung der Bundestagswahl ist eine öffentliche Diskussion über die anstehende Novellierung des Wahlrechts noch nicht entbrannt. Immerhin werden in der Fachwelt verschiedene Alternativen diskutiert. Im Vortrag stellen die Referenten die mathematischen Möglichkeiten und rechtlichen Rahmenbedingungen vor, die die grundsätzliche gesetzgeberische Gestaltungsfreiheit determinieren, erläutern deren wechselseitige Abhängigkeit und befürworten mit dem Vorschlag für eine schonenden Verbindung von Personen- und Verhältniswahl einen recht radikalen Wandel des Wahlsystems.

Beide Referenten sind als ordentliche Professoren an der Universität Augsburg tätig. Ihr Sachverstand ist national wie international gefragt. Herr Professor Dr. Friedrich Pukelsheim ist Inhaber des Lehrstuhls für Stochastik und ihre Anwendungen in der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät. Herr Professor Dr. Matthias Rossi hat an der Juristischen Fakultät den Lehrstuhl für Staats- und Verwaltungsrecht, Europarecht sowie Gesetzgebungslehre inne.

  • Prof. Dr. Friedrich Pukelsheim, Universität Augsburg
  • Prof. Dr. Matthias Rossi, Universität Augsburg


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2010


11/2010
"Hat das Schöffengericht eine Zukunft ? Laienbeteiligung im deutschen Strafverfahren"

In der Strafrechtspflege sind derzeit mehr als 60.000 Schöffen tätig. Ihre Anzahl übertrifft die der ehrenamtlichen Richter in anderen Gerichtszweigen um das Zehnfache. Während international ohne Übertreibung von einem „Siegeszug des Schöffengerichts“ gesprochen werden kann, ergibt ein Blick auf die gegenwärtige rechtspolitische Diskussion in Deutschland ein gänzlich anderes Bild. Der Einfluss des Laienelements wird kontinuierlich zurückgedrängt. Im Mutterland des Schöffengerichts mehren sich Stimmen, die eine gänzliche Beseitigung der Laienbeteiligung im Strafverfahren fordern. Rationale Gründe für ihre Beibehaltung seien nicht ersichtlich, Schöffengerichte seien längst gescheitert. Vor dem Hintergrund dieser und ähnlicher Aussagen wirft der Vortrag die Frage nach Legitimation und Zukunft des Laienelements auf. Unter Einbeziehung historischer, dogmatischer und vergleichender Perspektiven werden die Argumente Für und Wider das Schöffengericht dargestellt, um abschließend Lösungsvorschläge zur Diskussion zu stellen.

Die aufgeworfenen Fragen werden von Herrn Prof. Dr. Arnd Koch kenntnisreich erörtert, der bereits seit geraumer Zeit an der Juristischen Fakultät unserer Universität lehrt und Anfang November 2010 einen strafrechtlichen Lehrstuhl übernimmt.

  • Herr Prof. Dr. Arnd Koch, Universität Augsburg, Ordinarius für Strafrecht, Strafprozessrecht, Strafrechtsgeschichte sowie für Juristische Zeitgeschichte


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07/2010
Wann ist der Embryo ein Mensch? – Rechtsfragen am Beginn menschlichen Lebens

    • Prof. Dr. Henning Rosenau, Juristische Fakultät der Universität Augsburg

 

    Weihbischof Dr. Dr. Anton Losinger, Augsburg

05/2010
Compliance in der juristischen Praxis

    • Prof. Dr. Thomas Rotsch, Juristische Fakultät der Universität Augsburg

 

    • Prof. Dr. Peter Kindler, Juristische Fakultät der Universität Augsburg

 

    RA Dr. Oliver Sahan, Hamburg

04/2010
Die Patientenverfügung in der medizinischen und juristischen Praxis

    • [Mit der Medizinischen Gesellschaft Augsburg]

Notar Dr. Andreas Albrecht, Regensburg
Oberarzt Dr. Eckhard Eichner, Zentralklinikum Augsburg

01/2010
Die Augsburger Justiz im Dritten Reich

    • [Mit dem Stadtarchiv der Stadt Augsburg]

Dr. Andreas Toppe, Zeithistoriker am Institut für Zeitgeschichte, München

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2009


11/2009
Mobbing im Arbeitsrecht

    Prof. Dr. Martina Benecke, Juristische Fakultät der Universität Augsburg

10/2009
Buchpräsentation zur Augsburger Stadtrechtsgeschichte

    • [In der Stadt- und Staatsbibliothek Augsburg]

Prof. Dr. Rolf Kießling, vormaliger Inh. des Lehrstuhls für Bayerische und Schwäbische Landesgeschichte an der Universität Augsburg
Prof. Dr. Christoph Becker, Dekan der Juristischen Fakultät der Universität Augsburg

06/2009
Law-Made in Germany – Exportschlager Deutsches Recht

    RA Axel C. Filges, Hamburg, Präsident der Bundesrechtsanwaltskammer, Berlin

05/2009
Das Jugoslawien-Tribunal zwischen Vereinten Nationen und Internationalem Strafrecht

    Dr. Christian Rohde, Senior Legal Officer beim Jugoslawien-Tribunal, Den Haag

03/2009
Brecht und Recht – Zivilrechtliches in Brechts Oper `Mahagonny´

    • [Im Foyer des Theaters Augsburg]

Rechtsanwalt Ulrich Fischer, Frankfurt a. M.
mit Songs, gesungen von Kerstin Descher und Roman Peyer

01/2009
20 Jahre Juristische Gesellschaft Augsburg – „Die Zukunft der Bayerischen Verfassung – Betrachtungen aus der Sicht des Präsidenten des Bayerischen Verfassungsgerichtshofs“

    • [Im Kaiserhofsaal der Stadtsparkasse Augsburg]

Dr. Karl Huber, Präsident des Bayerischen Verfassungsgerichtshofs, München

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2008


12/2008
Das neue GmbH-Recht und die weitere Entwicklung des Europäischen Gesellschaftsrechts

    Prof. Dr. Günther H. Roth, Universität Innsbruck

11/2008
Augsburg und die Welt – Die internationalen Wissenschaftskontakte der Juristischen Fakultät

    Symposium zu Ehren von Prof. Dr. Volker Behr

    • Prof. Dr. Beate Gsell
    • Prof. Dr. Christoph Becker
    • Prof. Dr. Michael Kort
    • Prof. Dr. Thomas M. J. Möllers
    • Prof. Dr. Henning Rosenau, jeweils Juristische Fakultät der Universität Augsburg

10/2008
Rechtsberatung im Fokus der Wettbewerbsgesellschaft

    Prof. Dr. Rolf Stürner, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

10/2008
Das Schicksal der jüdischen Rechtsanwälte in Schwaben und Augsburg nach 1933

    • [Mit dem Stadtarchiv Augsburg]

 

    Szenische Lesung im Foyer des Theaters Augsburg mit dem Autor des 2006 erschienen Buches, Dr. Reinhard Weber

07/2008
Amstetten und die Behandlung spektakulärer Kriminalfälle in den Medien

    Gisela Friedrichsen, Gerichtsreporterin des SPIEGEL

04/2008
Das Gesetz zur Reform des Erbschaftsteuer- und Bewertungsrechts (ErbStRG)

    Dr. Roland Jüptner, Richter am Bundesfinanzhof, München

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2007


11/2007
Der Europäische Mahnbescheid

    Prof. Dr. Beate Gsell, Juristische Fakultät der Universität Augsburg

06/2007
Verfolgung der Korruption als gesamtgesellschaftliche Aufgabe

    Dr. Christoph Strötz, Generalstaatsanwalt, München

05/2007
Zu Gast bei der Deutschen Rentenversicherung (DRV Schwaben in Augsburg)

    Karl-Heinz Schneider, Vorstandsvorsitzender der DRV Schwaben, Augsburg

03/2007
Entwicklungen des Augsburger Stadtrechts

    • [Im Stadtarchiv Augsburg]

 

    Prof. Dr. Christoph Becker, Juristische Fakultät der Universität Augsburg

02/2007
Das gegenwärtige Rechtssystem der Volksrepublik China

    Prof. Dr. Mi Jian, Direktor des Chinesisch-Deutschen Instituts für Rechtswissenschaft der Chinesischen Universität für Politik und Rechtswissenschaft Beijing

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2006


11/2006
Europäisierung im Strafrecht – Vom Schutz finanzieller Interessen der EG zu einem gemeineuropäischen Strafgesetzbuch

    Prof. Dr. Henning Rosenau, Juristische Fakultät der Universität Augsburg

10/2006
Finanzrechtsschutz im „Dreiecksverhältnis“ Bundesfinanzhof, Bundesverfassungsgericht und Gerichtshof der Europäischen Gemeinschaften

    Dr. h. c. Wolfgang Spindler, Präsident des Bundesfinanzhofs, München

09/2006
Rechtsstaat oder Richterstaat? Methodenfragen als Verfassungsfragen

    Prof. Dr. Dres. h. c. Bernd Rüthers, Universität Konstanz

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2005


12/2005
Mythos und Realität des Strafschadensersatzes in Deutschland

    Prof. Dr. Volker Behr, Juristische Fakultät der Universität Augsburg

11/2005
Der Umgang mit psychisch kranken Rechtsbrechern

    • [Mit der Medizinischen Gesellschaft Augsburg]

 

    Prof. Dr. Norbert Nedopil, LMU München

10/2005
3. Schwäbisches Rechtsforum: „Standortfaktor Arbeits- und Gesellschaftsrecht

    [Mit der IHK Schwaben]

    • Dr. Beate Merk, Staatsministerin der Justiz, München
    • Harald Schliemann, Justizminister des Freistaats Thüringen, Erfurt
    • Moderation Notar Prof. Dr. Hans-Ulrich Jerschke, Augsburg

06/2005
Gestaltungsfreiheit und Inhaltskontrolle bei Eheverträgen

    Dr. Meo-Micaela Hahne, Vorsitzende Richterin am BGH, Karlsruhe

04/2005
Das neue Antidiskriminierungsgesetz

    • MinR Dr. Paul Heinrichsmeier, Bay. Staatsministerium der Justiz, München

 

    Prof. Dr. Thomas Möllers, Juristische Fakultät der Universität Augsburg

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2004


11/2004
Wie sieht die Zukunft der Justiz aus? Fragen zur Justizreform

    Dr. Beate Merk, MdL, Staatsministerin der Justiz, München

09/2004
2. Schwäbisches Rechtsforum „Wohin steuert die Europäische Union – Die EU-Verfassung und ihre Auswirkungen auf den Deutschen Rechtsstaat

    [Mit der IHK Schwaben]

    • Elmar Brok, Mitglied des Europäischen Parlaments, Straßburg/Brüssel
    • mit Statements u.a. von Prof. Dr. Reiner Schmidt, Juristische Fakultät der Universität Augsburg

06/2004
Justizausbildungsreform – Was können wir von den künftigen Juristen erwarten

    • MinDgt Dr. h. c. Heino Schöbel, Leiter des Landesjustizprüfungsamts, München

 

    • Prof. Dr. Jörg Neuner, Studiendekan der Juristischen Fakultät der Universität Augsburg

 

    RA Dr. Eckhard Müller, Vizepräsident der RAK München

03/2004
Die neuen Grenzen des Ehevertrages

    Podiumsdiskussion mit

    • Prof. Dr. Dieter Schwab, Universität Regensburg
    • RA Dr. Ludwig Bergschneider, München
    • Dr. Peter Gerhardt, Vors. Richter am OLG München
    • Notar Prof. Dr. Hans-Ulrich Jerschke, Augsburg

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2003


11/2003
Gemeinsame Zukunft und gemeinsame Verfassungswerte in Europa

    Prof. Dr. Irina Lipowicz, Polnische Botschafterin in Österreich, Wien

09/2003
1. Schwäbisches Rechtsform: „Die Rechtsprechung – ein Spiegel der Gesellschaft?

    • [Mit der IHK Schwaben]

 

    Prof. Dr. Günter Hirsch, Präsident des BGH, Karlsruhe

06/2003
Public Private Partnership – Grundzüge eines zu entwickelnden Verwaltungskooperationsrechts

    Prof. Dr. Gunnar Folke Schuppert, Humboldt-Universität, Berlin

01/2003
Doping im internationalen Sportrecht

    Prof. Dr. Christoph Vedder, Juristische Fakultät der Universität Augsburg

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2002


10/2002
Stammzellforschung und Gentechnologie: Ist die moderne Medizin verantwortbar?

    • [Mit der Medizinischen Gesellschaft Augsburg]

 

    Prof. Dr. Dr. Eckhard Nagel, Augsburg; Prof. Dr. Klaus Tanner, Halle-Wittenberg

07/2002
Grundzüge der neueren Rechtsprechung des EuGH – Organisation und Arbeitsweise des Gerichtshofs unter besonderer Berücksichtigung der Funktion des Generalanwalts

    Prof. Siegbert Alber, Generalanwalt beim EuGH, Luxemburg

06/2002
Schutz der Menschenrechte durch das Völkerstrafrecht?

    • [Im neuen Strafjustizzentrum]

 

    Privatdozent Dr. Kai Ambos, Max-Planck-Institut, Freiburg/Br.

04/2002
Am achten Tag schuf Gott den Rechtsanwalt

    • [In der Kresslesmühle]

 

    Kabarettist Werner Koczwara

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2001


11/2001
Reform des strafrechtlichen Sanktionensystems

    Dr. Manfred Weiß, MdL, Staatsminister der Justiz, München

10/2001
Die europäische Grundrechtscharta – Über das Entstehen einer Verfassung der EU

    Wolfgang Dix, Vortragender Legationsrat 1. Klasse, Auswärtiges Amt, Bonn

07/2001
Der Sonnenwirt, Kohlhaas und andere Fälle – aus literarischer Sicht

    Prof. Dr. Dr. h.c. Helmut Koopmann, Universität Augsburg

05/2001
Die geplante Schuldrechtsmodernisierung

    Prof. Dr. Stephan Lorenz, Juristische Fakultät der Universität Augsburg

03/2001
Vorstellung des Bayerischen Landesamtes für Umweltschutz

    Christoph Himmighoffen, Präsident des Bayerischen Landesamtes für Umweltschutz, Augsburg

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2000


11/2000
Die richterliche Unabhängigkeit und ihre Schranken

    Prof. Dr. Hans-Jürgen Papier, Vizepräsident des Bundesverfassungsgerichts, Karlsruhe

07/2000
Das Ziel der Europäischen Integration

    Prof. Dr. Armin v. Bogdandy, Universität Frankfurt a.M.

06/2000
Justizreform – Ende des Rechtsstaats?

    • Prof. Dr. Hanns Prütting, Universität Köln

 

    • Dr. Karl Huber, OLG-VizePräs., München

 

    RA Dr. Jürgen F. Ernst, Präsident der RAK München

05/2000
Die subjektive Rechtsstellung des Unionsbürgers nach Amsterdam

    Prof. Dr. Norbert Reich, Universität Bremen

03/2000
Verfügungen für Krankheit und Alter in der juristischen und medizinischen Praxis

    [Mit der Medizinischen Gesellschaft Augsburg]

    • Prof. Dr. Günter Schlimok, Zentralklinikum Augsburg
    • Notar Prof. Dr. Hans-Ulrich Jerschke, Augsburg
    • Prof. Dr. Martin Wienbeck, Zentralklinikum Augsburg
    • Oberarzt Dr. Johannes Weiß-Brummer, Bezirkskrankenhaus Augsburg
    • RiAG Hartmut Wätzel, Augsburg
    • Dipl.-Soz.-Päd. Monika Kohler, Augsburg

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1999


10/1999
Die Phantasie des Juristen

    Prof. Dr. Dr. h.c. Dieter Medicus, LMU München

06/1999
Die Rolle des Rechts im Rahmen der Europäischen Integration

    Prof. Dr. Thomas Möllers, Juristische Fakultät der Universität Augsburg

03/1999
Leiden am Recht. Franz Kafka, Dichter und Jurist.

    Prof. Dr. Jörg Tenckhoff, Juristische Fakultät der Universität Augsburg

01/1999
Hände weg von deutschen Subventionen? Zur Europäischen Beihilfenaufsicht

    RA Dr. Christian Kuntze, München

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1998


11/1998
10 Jahre Juristische Gesellschaft Augsburg – „Wiedervereinigung, Gerechtigkeit und Rechtsstaat“

    • [Im Kaiserhofsaal der Stadtsparkasse Augsburg]

 

    Prof. Dr. Horst Hagen, Vizepräsident des BGH, Karlsruhe

06/1998
Der Gerichtshof der Europäischen Gemeinschaften und die nationalen Gerichtsbarkeiten

    Prof. Dr. Günter Hirsch, Richter am EuGH, Luxemburg

05/1998
Opferschutz im Strafverfahren – ein Widerspruch?

    Staatssekretär Bernd Kränzle, StMJ, München

02/1998
Was tun, wenn der Euro kommt?

    • [Mit der IHK Schwaben und der Vertretung der Europäischen Kommission in München]

 

    Dr. jur. Arwed Max von Poser, Bayerische Landesbank

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1997


10/1997
Forensische Aspekte der genomischen Analyse

    Prof. Dr. med. Wolfgang Keil, LMU München

07/1997
Steht unsere Justiz vor dem Kollaps? – Justizentlastung und Bürgerrechte

    Prof. Dr. Edzard Schmidt-Jortzig, Bundesminister der Justiz, Bonn

05/1997
Bekämpfung der Korruption

    Hermann Froschauer, Generalstaatsanwalt, München

04/1997
Reform der Juristenausbildung

  • Prof. Dr. Herbert Buchner, Juristische Fakultät der Universität Augsburg
  • MinDgt Heino Schöbel, Leiter des Landesjustizprüfungsamtes, München
  • IHK-Syndikus Bernhard Sperr, München
  • RAuN Dr. Ulrich Stobbe, Hannover, DAV

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1996


11/1996
Darf die Presse wirklich alles?

    Dr. Erich Steffen, Vors. Richter am BGH a.D., Karlsruhe

07/1996
Justizentlastung – ein unlösbares Problem?

    • Prof. Dr. Frédérique Ferrand, Universität Lyon

 

    RA Dr. Jürgen F. Ernst, Präsident der RAK München

05/1996
Aus der praktischen Arbeit einer Ethik-Kommission

    Prof. Dr. Karl Lackner, Heidelberg

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1995


11/1995
Der O. J. Simpson-Prozeß

    Prof. Dr. Joachim Herrmann, Juristische Fakultät der Universität Augsburg

07/1995
Juristen sind gar nicht so … Beiträge zu Literatur und Recht

    • [Im Hof des Kolpinghauses]

 

    Autorenlesung mit Prof. Herbert Rosendorfer, OLG Naumburg, und Prof. Dr. Bernhard Schlink, Humboldt-Universität, Berlin

05/1995
Anmerkungen zur Steuervereinfachung

    Prof. Dr. Klaus Offerhaus, Präsident des BFH, München, und Honorarprofessor an der Juristischen Fakultät der Universität Augsburg

02/1995
Heinrich Heine und die Juristerei

    • Rechtsanwalt Dr. Stefan Söhn, Augsburg

 

    mit Heine-Zitaten, gelesen von Arno Bergler

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1994


07/1994
Verhandeln – Die vergessene Juristenkunst?

    • [Im Garten der Gaststätte Drei Königinnen, Augsburg]

 

    Prof. Dr. Fritjof Haft, Tübingen

06/1994
Beschleunigung von Verwaltungsverfahren

    Regierungspräsident Dr. Helmut Weidelener, Dresden

03/1994
Das neue Betreuungsrecht

    [Mit der Medizinischen Gesellschaft Augsburg]

    • MinR Dr. Bernhard Knittel, StMJ, München
    • Dr. Lothar Lindstedt, Stadt Augsburg
    • Dr. Johann Popp, AG Dillingen
    • Oberarzt Dr. J. Weiß-Brummer, Augsburg

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1993


12/1993
Mediation in der Ehescheidung

    RAin Dr. Gisela Mähler, München

11/1993
Außergerichtliche Streitbeilegung

    MinR Prof. Dr. Dieter Strempel, BMJ, Bonn

10/1993
„Zwischen privatem Strafvollzug und schwarzen Sheriffs – Möglichkeiten und Grenzen der Privatisierung von Staatsaufgaben“

    Prof. Dr. G. F. Schuppert, Humboldt-Universität, Berlin

04/1993
„Maastricht – ein Staatsstreich?“

    Prof. Dr. Peter M. Huber, Universität Jena

03/1993
„Justitia mit einem Augenzwinkern“

    Prof. Dr. Rudolf Gerhardt, Universität Mainz

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1992


12/1992
„Aktuelle Fragen der Rechtspolitik“

    Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, Bundesministerin der Justiz, Bonn

11/1992
„Regierungskriminalität“

    Prof. Dr. Joachim Herrmann, Juristische Fakultät der Universität Augsburg

10/1992
„Vom Umgang mit den Stasi-Akten“

    Dir. Dr. Hansjörg Geiger, „Gauck-Behörde“, Berlin

03/1992
„Ludwig Thoma und die Justiz“

    RA Dr. Otto Gritschneder, München

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1991


12/1991
„Der Aufbau der Justiz im Freistaat Sachsen“

    Steffen Heitmann, Staatsminister der Justiz des Freistaates Sachsen, Dresden

09/1991
„Die Deregulierung der Rechtsberatung“

    • Prof. Dr. Jürgen Basedow, Juristische Fakultät der Universität Augsburg

 

    • Heinz Greiffenberger, Unternehmer, Augsburg

 

    • Notar Dr. Hans-Ulrich Jerschke und

 

    RA Gottfried Wörner, Augsburg

03/1991
„Opera Jura – Zivilrechtliche Betrachtungen zu Operntexten“

    • Prof. Dr. Harm Peter Westermann, Universität Tübingen

 

    mit Arien, gesungen von Andrea Frey, Markus Hauser und Michael Howard

01/1991
„Braucht Deutschland eine neue Verfassung?“

    Prof. Dr. Josef Isensee, Universität Bonn

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1990


12/1990
„Aspekte der Rechtsangleichung im Einigungsvertrag“

    MinDir. Dr. Walter Rolland, BMJ, Bonn

11/1990
„Altlasten“

    • MinDgt Dr. Dieter Engelhard, StMLU

 

    • Dr. Angelika Beyerle, Stadt München

 

    Dr. Alois Betz, Stadt Augsburg

07/1990
„Die Eigentumsordnung der DDR – Fakten und Perspektiven“

    Dr. sc. jur. Hannelore Abels, Karl-Marx-Universität, Leipzig

04/1990
Mit der Medizinischen Gesellschaft Augsburg: „Arzthaftpflichtrecht“

    • MinDgt Dr. Günter Hirsch, Augsburg/München

 

    • OLG-Präs. Karlmann Geiß, Stuttgart

 

    Prof. Dr. med. Wolfgang Spann, LMU München

02/1990
Karl May – Ein Straffälliger als Dichter

    Prof. Dr. Claus Roxin, LMU München

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1989


06/1989
„Absprachen im Strafprozeß“

    Martin Niemöller, RiBGH, Karlsruhe

04/1989
„Das Berufsrecht der Rechtsanwälte im Umbruch“

    • Prof. Dr. Reiner Schmidt, Juristische Fakultät der Universität Augsburg

 

    • RA Dr. Gerhard Hettinger, Augsburg

 

    RA Dr. Michael Kleine-Cosack, Freiburg/Br.

01/1989
Eröffnungsveranstaltung

    • mit einem

Grußwort

    • von Frau Mathilde Berghofer-Weichner, Staatsministerin der Justiz, München, und mit dem

Vortrag „Die Zukunft der Verfassung“

    von Prof. Dr. Dieter Grimm, Richter des Bundesverfassungsgerichts, Karlsruhe